Aktuelle Nachrichten: Gemeinde Birenbach

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Waldbrandgefahr im Landkreis steigt

Aufgrund mangelnder Niederschläge und anhaltend hoher Temperaturen steigt die Waldbrandgefahr stark an. Aktuell bewertet der Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes die Lage im Landkreis mit der höchsten Gefahrenstufe 5.

Da sich in den kommenden Tagen und Wochen keine flächendeckenden Niederschläge ankündigen, wird sich die Trockenheit im Boden und den Wäldern weiterhin erhöhen.

Eine Vorsichtsmaßnahme ist die Schließung von Grillplätzen.

 „Eine weggeworfene Zigarettenkippe oder ein unbeaufsichtigtes Grillfeuer können verheerende Folgen haben. Waldbesucher können ihren Teil dazu beitragen das Risiko von Waldbränden so gering wie möglich zu halten, indem sie einige einfache Regeln beachten“, sagte die stellvertretende Forstamtsleiterin Diana Tröger in Göppingen.

Was gibt es jetzt zu beachten:

  • Offenes Feuer außerhalb des Waldes muss mindestens  100 Meter vom Waldrand entfernt sein.
  • Auch an den erlaubten Stellen muss ein (Grill-) Feuer immer beaufsichtigt und vor dem Verlassen unbedingt vollständig gelöscht werden. Nach Möglichkeit nur extra geeignete Vorrichtungen wie abgeschirmte Grills oder ummauerte Grillanlagen verwenden.
  • Sollte ein Brand ausbrechen, ist die rasche Meldung an die Feuerwehr entscheidend. Für die Brandmeldung sind folgende Informationen wichtig:
    • Wo brennt es?
    • Was brennt?
    • Wer oder was ist betroffen?
    • Ort und Person, von dem der Brand gemeldet wird?

Aktualisierung der Bodenrichtwerte

Ab Januar 2022

Der gemeinsame Gutachterausschuss für die Ermittlung von Grundstückswerten bei der Stadt Göppingen hat in Adelberg, Aichelberg, Albershausen, Bad Boll, Biren-bach, Börtlingen, Dürnau, Eschenbach, Gammelshausen, Göppingen, Hattenhofen, Heiningen, Ottenbach, Rechberghausen, Schlierbach, Süßen, Uhingen, Wäschen-beuren und Zell unter Aichelberg gemäß § 193 Abs. 5 in Verbindung mit § 196 des Baugesetzbuches (BauGB) –in der jeweils gültigen Fassung- und in Verbindung mit § 12 Abs. 1 der Verordnung der Landesregierung über die Gutachterausschüsse, Kaufpreissammlungen und Bodenrichtwerte nach dem Baugesetzbuch (Gutachter-ausschussverordnung - in der jeweils gültigen Fassung) zum 01.01.2022 durchschnittliche Lagewerte für Grundstücke als Richtwerte ermittelt.
Gemäß § 196 Abs. 3 des Baugesetzbuches und § 12 Abs. 3 der Gutachteraus-schussverordnung müssen diese Bodenrichtwerte bekanntgemacht werden.

Die Bodenrichtwerte sind hierzu im Internet unter

 

www.grundsteuer-bw.de   oder

www.gutachterausschuesse-bw.de/borisbw  abrufbar.


Göppingen, den 27. Juni 2022
Gemeinsamer Gutachterausschuss für die Ermittlung von Grundstückswerten bei der Stadt Göppingen

 

Der Link ist auch auf der Webiste der Gemeinde Birenbach eingebunden und steht Ihnen dauerhaft zur Verfügung.

Birenbach wählt einen neuen Bürgermeister

Wahl am 25.09.2022

Die Stelle des /der hauptamtlichen

Bürgermeister*in

(m/w/d)

 

der Gemeinde Birenbach (ca. 1950 Einwohner) ist durch frühzeitiges Ausscheiden des Amtsinhabers aus dem Amt neu zu besetzen. Die Amtszeit beträgt 8 Jahre. Die Besoldung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.

Die Wahl findet am Sonntag, den 25.09.2022, eine eventuell notwendig werdende Neuwahl am Sonntag, den 09.10.2022, statt.

 

Wählbar sind Deutsche im Sinne von Artikel 116 des Grundgesetzes und Staatsangehörige eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union (Unionsbürger), die vor der Zulassung der Bewerbung in der Bundesrepublik Deutschland wohnen. Die Bewerber/innen müssen am Wahltag das 25., dürfen aber noch nicht das 68. Lebensjahr vollendet haben und müssen die Gewähr dafür bieten, dass sie jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetztes eintreten. Nicht wählbar sind die in § 46 Abs.2 Nr.1 und 2 und in § 28 Abs. 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 2 der Gemeindeordnung für Baden- Württemberg genannten Personen.

 

Bewerbungen können frühestens am Tag nach dieser Stellenausschreibung  und spätestens am Mittwoch 31.08.2022, 18.00 Uhr, schriftlich im verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Bürgermeisterwahl“ beim Bürgermeisteramt Birenbach z. Hd. des Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses Herrn 1 Stv. Bürgermeister Heinrich Späth, Marktplatz 1, 73102 Birenbach, eingereicht werden. Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizufügen oder spätestens zum Ende der Einreichungsfrist (siehe oben) nachzureichen:

 

- Eine für die Wahl von der Wohngemeinde der Hauptwohnung der Bewerber/innen ausgestellte Wählbarkeitsbescheinigung auf amtlichem Vordruck,

- eine eidesstattliche Versicherung der Bewerber/innen, dass kein Ausschluss von der Wählbarkeit nach § 46 Abs. 2 Gemeindeordnung vorliegt,

- Unionsbürger/innen müssen außerdem zu ihrer Bewerbung eine weitere eidesstattliche Versicherung abgeben, dass sie die Staatsangehörigkeit ihres Herkunftsmitgliedsstaates besitzen und in diesem Mitgliedsstaat ihre Wählbarkeit nicht verloren haben. In Zweifelsfällen kann auch eine Bescheinigung der zuständigen Verwaltungsbehörde des Herkunftsmitgliedsstaates über die Wählbarkeit verlangt werden. Ferner kann von Unionsbürgern/innen verlangt werden, dass sie einen gültigen Identitätsausweis oder Reisepass vorlegen und ihre letzte Adresse in ihrem Herkunftsmitgliedsstaat angeben.

 

Im Falle einer Neuwahl beginnt die Frist für die Einreichung neuer Bewerbungen am Montag, 26.09.2022 und endet am 30.09.2022, 18.00 Uhr. Im Übrigen gelten die Vorschriften für die erste Wahl.

Ort und Zeit einer persönlichen Vorstellung werden den Bewerbenden rechtzeitig mitgeteilt.

Für Fragen steht Ihnen das Hauptamt (samuel.schmidt@birenbach.de) gerne zur Verfügung.

 

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Stellenanzeige auch im Staatsanzeiger erschienen ist. Das Erscheinungsdatum ist der 24.06.2022. Alle Fristen und Termine der im Staatsanzeiger erschienenen Anzeige sind maßgeblich.

Schnelles Internet für Birenbach! - Ausbauvorhaben der Deutschen Glasfaser

Einladung zur Informationsveranstaltung am 21.06.2022

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

kaum eine Entwicklung hat in den letzten Jahren so große Auswirkungen auf unsere Lebensbereiche genommen wie das Internet und die damit verbundenen Dienste und Möglichkeiten. Die Folge: Smartphones, Tablets oder Smart-TV benötigen immer schnellere und leistungsfähigere Internetverbindungen, um die stetig steigenden Datenmengen verarbeiten zu können.

 

Telekommunikation ist heute eine Daseinsvorsorge; sie ist mittlerweile so wichtig wie die Strom- und Gasversorgung und ein funktionierendes Wasserleitungsnetz.  Viele sind auf diese Technik oft auch beruflich angewiesen oder können ohne diese Technik keine chancengleiche Bildung genießen. Die Corona-Krise hat uns dies noch einmal sehr deutlich gemacht.

 

Die momentane Internetanbindung in vielen Teilen Birenbachs wird über das herkömmliche Kupfernetz durchgeführt. Die Strecken zum Hauptverteiler sind oft zu lang und nicht zukunftsfähig. Ein leistungsfähiger Internetanschluss gehört immer mehr zur Grundversorgung, damit sich Einwohnerinnen und Einwohner in unserem Dorf wohlfühlen, sich Unternehmen hier entwickeln und in der Folge Arbeitsplätze schaffen bzw. sichern können. Hierfür bietet ein modernes Glasfasernetz — englisch „fibre to the home" (FTTH) — beste Voraussetzungen.

 

Mit der Deutschen Glaserfaser hat die Gemeinde Birenbach einen privatwirtschaftlichen Investor und Spezialisten für die Planung, den Bau und den passiven Netzbetrieb von FTTH-Glasfasernetzen gefunden, der auf modernste Ausbauverfahren setzt und dies bereits bei zahlreichen Projekten in der Bundesrepublik Deutschland und dem europäischen Ausland unter Beweis gestellt hat.

 

Jeder Haushalt in Birenbach hat nun die Möglichkeit, einen neuen und leistungsfähigen Glasfaseranschluss für die Übertragung von Daten, Sprache und Fernseh-signalen zu erhalten.

 

Voraussetzung für den Ausbau ist eine entsprechende Nachfragemenge. So sollten sich während der sogenannten Nachfragebündelung bis zum 17.09.2022 mindestens 33 % der anschließbaren Haushalte für einen Glasfaseranschluss entscheiden, damit sich der Ausbau für das Unternehmen wirtschaftlich realisieren lässt.

 

Um interessierte Bürgerinnen und Bürger umfassend informieren zu können, lädt die Gemeinde Birenbach zusammen mit der Deutschen Glasfaser zu einem Informationsabend ein.

 

Dienstag, 21. Juni 2022 ab 19.00 Uhr

Bürgersaal, Marktplatz 1, Birenbach

 

Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich!

 

Ich freue mich sehr, Sie an diesem Abend begrüßen zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ihr

Heinrich Späth

1. stellv. Bürgermeister

Das Jobrad kommt!

Birenbach liegt nicht nur am Hang - sondern hat auch einen steilen Weg hinter sich.

Wir sind zwar noch nicht ganz über den Berg, doch vorallem für die Personalsituation wird in Zukunft Besserung erwartet.

Deshalb können wir stolz verkünden, dass Birenbach die Attraktivität steigert und in Zukunft für alle Gemeindemitarbeitenden das Jobrad bzw. Bikeleasing anbietet!

Wir "trebbeln" dann die Steigung ohne große Anstrengung hinauf.

 

Sie wollen Teil des Teams werden?

Dann JETZT BEWERBEN! Nutzen Sie jetzt die Vorteile vom Jobbike und einem motivierten, jungen Team - Birenbach freut sich auf die Bewerbung!

Bodenschutzkalkung des Forstbezirk Schurwald

Artikel vom 04.08.2022

Kalkdusche soll Staatswälder auf den Gemarkungen Ottenbach, Hohenstaufen, Eislingen und Wäschenbeuren vitalisieren In der ersten Augustwoche beginnt die Bodenschutzkalkung im Forstbezirk Schurwald

Um die Fruchtbarkeit der Waldböden zu erhalten und die Waldbäume klimastabiler zu machen, beginnt der Forstbezirk Schurwald am 1. August mit der diesjährigen Bodenschutzkalkung im Staatswald. Damit wird das Kalkungskonzept von ForstBW und Landesforstverwaltung zum Schutz der Waldböden fortgesetzt. Per Helikopter wird zwischen Göppingen und Eislingen im Süden sowie Ottenbach, Wäschenbeuren und Birenbach im Norden, eine Fläche von rund 215 Hektar Staatswald gekalkt. Die Maßnahme dauert – je nach Witterungsverlauf – rund zwei Wochen.

Zwischen dem 22. August und 16. September findet die Kalkung in den Wäldern der Stadt Göppingen, der Gemeinde Wangen und bei Weißenstein im Wald des Grafen Rechberg statt. Diese wird vom Kreisforstamt organisiert und mit Unimogs mittels Gebläse durchgeführt.

Bodenversauerung ist immer noch ein aktuelles Thema. Zwar ist die Säurebelastung des Waldbodens dank der Luftreinhaltemaßnahmen reduziert worden, jedoch bleibt die Bildung von Stickstoffverbindungen weiterhin hoch und belastet die Waldökosysteme. „Zudem ist eine Säurealtlast aus den 70er- und 80er-Jahren in den Waldböden zurückgeblieben“ erläutert der zuständige ForstBW Revierförster Kai Struppek die Hintergründe. Erklärtes Ziel ist es, mit Kalk die Bodenversauerung abzumildern und den natürlichen Regenerationsprozess der Böden zu unterstützen. Gekalkt werden nur Flächen, die durch menschlichen Einfluss versauert sind. Von Natur aus saure Böden stehen nicht im Fokus. Die Kalkung ist Teil der Strategie zum Nachhaltigkeitsmanagement von ForstBW und Landesforstverwaltung und wird von der Europäischen Union gefördert. „Die bundesweite Bodenzustandserhebung hat gezeigt, dass eine gezielte Kalkung die Situation hinsichtlich pH-Wert, Basensättigung und Kohlenstoffspeicherung deutlich verbessert“, erläutert Anton Watzek, Leiter des Forstbezirks Schurwald. Auch die Vielfalt und Häufigkeit von Bodenlebewesen verbessert sich nachweislich. Die Bäume entwickeln eine höhere Trockenheitstoleranz und sind stabiler gegenüber Klimaextremen.

Obwohl für Mensch und Tier unbedenklich, ist der Wald während der Aktion gesperrt. Der Grund ist einfach: Der Kalkstaub kann im Streukübel des Helikopters auch einmal zu einem Klumpen verbacken und dann zu Verletzungen führen. „Waldbesuchende müssen die Sperrhinweise deshalb unbedingt beachten“, so Förster Kai Struppek und hofft auf Verständnis für die kurzfristigen Sperrmaßnahmen.

Bildunterschrift: Kalkausbringung mit dem Hubschrauber (Bildquelle: T. Scheuermann)

Über ForstBW

Die Anstalt öffentlichen Rechts Forst Baden-Württemberg (ForstBW) arbeitet seit dem 01.01.2020 als eigenständiges Unternehmen. ForstBW trägt die Verantwortung für die Bewirtschaftung von über 320.000 ha Staatswald – das entspricht einem Viertel der Waldfläche Baden-Württembergs – und ist damit der größte Forstbetrieb des Landes. ForstBW setzt sich zum Ziel ökologisch vorbildlich, sozial ausgewogen und ökonomisch erfolgreich zu arbeiten. Im Sinne des Waldes und der Menschen bildet das Prinzip der Nachhaltigkeit die Grundlage unserer Tätigkeit. Dazu tragen landesweit ca. 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei. Die naturnahe und nachhaltige Bewirtschaftung des Staatswaldes durch Forst Baden-Württemberg, AöR ist FSC C120870 und PEFC zertifiziert. Seit dem 1. Oktober 2020 trägt ForstBW zudem das Gemeinwohl Ökonomie Zertifikat.

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