Aktuelle Nachrichten: Gemeinde Birenbach

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Vollsperrung B297

Autor: Manuel Klostermann
Artikel vom 13.07.2020

Allgemeine Informationen zur Vollsperrung der B297

Kreis Göppingen/Schurwald - Sanierung der B 297 OD Birenbach bis zum Krettenhof – Einbau  eines  lärmtechnisch  optimierten  Asphaltbelages  – Herstellung einer Querungshilfe für Fußgänger

Vollsperrung vom 05.08.2020 bis einschließlich 25.08.2020

Die Gesamtmaßnahme steht unmittelbar vor der Fertigstellung. Um den letzten Abschnitt fertigstellen zu können, ist eine dreiwöchige Vollsperrung notwendig. Dies insbesondere deshalb, weil der lärmmindernde Asphalt ohne Mittelnaht eingebracht werden muss und im Bereich der Bushaltestellen am Krettenhof eine neue Querungshilfe geplant ist.

Aus diesem Grund wird die B 297 ab  05. August 2020  von der Mitte der Einmündung der Hauptstraße in Birenbach bis nach der Bushaltestelle „Krettenhof“ in Fahrtrichtung Wäschenbeuren für den Durchgangsverkehr und den örtlichen Verkehr für die Dauer von drei Wochen komplett gesperrt. Die Vollsperrung wird bis einschließlich 25.08.2020 angeordnet.

Birenbach selbst ist über die Einmündung der Hauptstraße von der Lorcher Straße (B 297) aus Richtung Göppingen/Rechberghausen kommend erreichbar.

Eine Verbindung  zwischen B 297 und Bartenbach über die Krettenhofstraße kann baubedingt während der dreiwöchigen Bauzeit nicht ermöglicht werden. Verkehrsteilnehmer werden eindringlich gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren. In Fahrtrichtung Lorch wird der Verkehr über die L 1147 Adelberg nach Schorndorf und weiter über B 29 umgeleitet. In Fahrtrichtung Göppingen wird der Verkehr ab Wäschenbeuren über die K 1405 nach Maitis, dann über die K 1444 nach Lenglingen und anschließend über die L 1075 und Hohenstaufen umgeleitet.

Eine örtliche Umleitung in Birenbach kann nicht gewährleistet werden.

Eine Zufahrt zum Turnhallenweg in Birenbach ist in dieser Zeit ebenfalls nicht möglich. Das Sportgelände des TVB ist fußläufig oder mit dem Rad auf dem Geh- und Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse erreichbar.  

Der Sperrung liegen entsprechende verkehrsrechtliche Anordnungen durch die Straßenverkehrsbehörde beim Landratsamt Göppingen und in Teilen durch die Verkehrsbehörde der Stadt Göppingen zugrunde. Um Verständnis für die Maßnahme wird gebeten.  

Erstellt am: 13.07.2020 - 12.15 Uhr

Alle Fragen und Antworten

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

da uns bei der ersten Vollsperrung der B 297 viele Fragen erreicht haben, haben wir nun für die zweite Vollsperrung im August einen kleinen Fragekatalog mit den wichtigsten FAQ`s zur Baustelle und deren Vollsperrung an der B 297 für Sie erstellt.

Wir hoffen, Ihnen damit einige offene Fragen beantworten zu können.

Wann ist die Vollsperrung?

Die Vollsperrung ist für den Zeitraum vom 05.08.2020 – 25.08.2020 geplant.

Wo ist die Vollsperrung?

Um den letzten Bauabschnitt fertigstellen zu können, wird die B 297 von der Mitte der Einmündung der Hauptstraße in Birenbach bis nach der Bushaltestelle „Krettenhof“ in Fahrtrichtung Wäschenbeuren für den Durchgangsverkehr und den örtlichen Verkehr komplett gesperrt.

Kann ich noch nach Birenbach fahren?

Ja, die Zufahrt nach Birenbach ist von Rechberghausen aus kommend gewährleistet. Wenn Sie aus Richtung Wäschenbeuren kommen, muss der ausgeschilderten Umleitung gefolgt werden.

Kann ich auf der B 297 durch Birenbach durchfahren?

Nein, die Straße ist im Bereich zwischen Krettenhof und Einmündung Hauptstraße komplett gesperrt. Es gibt überörtliche Umleitungen. Für die örtlichen Gewerbetreibenden werden individuelle Lösungen gesucht, die Anwohner können über den Marienweg zu- und abfahren.

Wie wird der Verkehr umgeleitet?

Der Verkehr wird überörtlich umgeleitet. Eine örtliche Umleitung in Birenbach kann nicht gewährleistet werden. Eine Verbindung zwischen B 297 und Bartenbach über die Krettenhofstraße kann baubedingt während der Bauzeit nicht ermöglicht werden.

Umleitungen:

  • Lorch / Wäschenbeuren à B 29 à Schorndorf à Adelberg à Rechberghausen à Birenbach (und umgekehrt)
  • Wäschenbeuren à Maitis à Lenglingenà Hohenstaufen à Göppingen à Rechberghausen à Birenbach (und umgekehrt)

Wer sind die Verantwortlichen?

Bei diesem Projekt wirken folgende Verantwortlichen mit:

  • Regierungspräsidium Stuttgart,
  • Straßenverkehrsbehörde Landratsamt Göppingen
  • und die Gemeinde Birenbach.

Hauptverantwortlicher für den Straßenbau ist aber das Regierungspräsidium Stuttgart. Der Krettenhof und die Krettenhofstraße befinden sich auf der Gemarkung Göppingen und somit ist hier die Stadt Göppingen zuständig.

Wie teilen sich die Kosten auf?

Siehe Bild oben rechts.
 

Fährt der Bus?

Ja der Bus fährt weiterhin. Das Busunternehmen erhält für die Nutzung bestimmter Straßen eine Sondergenehmigung. Die Bushaltestellen in der Lorcher Straße werden weiterhin wie gewohnt angefahren, die Bushaltestellen am Krettenhof können nicht angefahren werden. Es kann lediglich der Fall sein, dass sich die Fahrzeiten geringfügig verändern. Bei Fragen zum Fahrplan wenden Sie sich bitte an den Mobilitätsverbund Filsland.

Ist die Pizzeria erreichbar?

Ja die TV Gaststätte und das Sportgelände des TVB werden fußläufig oder mit dem Rad erreichbar sein.

Ist die alte Bahntrasse begeh- und befahrbar?

Die alte Bahntrasse bleibt weiterhin nur für Fußgänger und Radfahrer ohne Einschränkungen nutzbar.

Sind die Gewerbetreibenden entlang der Lorcher Straße erreichbar?

Ja die Gewerbetreibenden sind erreichbar. Dem Anlieferverkehr empfehlen wir, sich vor Anlieferung mit dem jeweiligen Empfänger in Verbindung zu setzen. Dieser kann über die Anfahrtsmöglichkeiten entsprechend informieren.

Wieso gibt es keinen Informationsabend für die Bürgerschaft?

Wir veröffentlichen sehr oft sowohl im Mitteilungsblatt „Schurwaldbote“ als auch auf unserer Homepage Updates zur Baustelle an der B297. Die NWZ berichtet ebenfalls seit Bekanntgabe der Baumaßnahme. Bereits beim ersten Bauabschnitt wurden die Anwohner der Lorcher Straße informiert, zudem wurden die Umleitungsmöglichkeiten öffentlich bekannt gemacht. Coronabedingt war und ist ein klassischer Informationsabend nicht möglich.

Wer sich über die Updates zur Baustelle regelmäßig erkundigt und die Zeitung bzw. die Artikel auf unserer Homepage durchliest ist ausführlich darüber informiert. Ferner soll dieser Fragenkatalog alle wichtigen Fragen klären.

Wieso gibt es keine Ausnahmegenehmigung sowie eine detaillierte Beschreibung der Schleichwege für die Birenbacher Bürgerschaft?

Genau dies möchten wir verhindern. Stellen Sie sich vor, in einer Anliegerstraße zu wohnen: möchten Sie dann, dass der ganze Verkehr durch Ihr Wohngebiet und durch ihre womöglich auch noch verkehrsberuhigte Zone umgeleitet wird? Zudem kennen ortskundige Personen die „Schleichwege“. Wenn wir diese bekannt geben, werden Verkehrsteilnehmer des überörtlichen Verkehrs angezogen, was für zusätzlichen Verkehr sorgt.

Wieso können keine Halbschranken auf Höhe der Kreuzung Zeller Straße / Marktplatz aufgestellt werden?

Da sonst ein flüssiger Verkehr in diesem Bereich nicht mehr gewährleistet werden kann. Größere Fahrzeuge benötigen entsprechend Platz um rangieren zu können. Zudem sollen weiterhin zwei Fahrzeuge problemlos aneinander vorbeifahren können, unsere Gastronomen und andere Dienstleister beliefert werden können, etc.

Was ist wenn ich eine Lieferung erwarte (z.B. Heizöl, Möbel, Betonmischer, etc.)?

LKW’s die Ziele in Birenbach haben (Gewerbetreibende, Privathaushalte) dürfen weiterhin nach Birenbach fahren. Sie können jedoch ausschließlich aus Richtung Göppingen kommend Birenbach erreichen und müssen die ausgeschilderte Umleitung beachten.

Wieso dürfen trotz Sperrung weiterhin LKW‘s nach Birenbach fahren? Und wieso kann kein generelles Durchfahrtsverbot für LKW’s für das komplette Birenbacher Gebiet ausgesprochen werden?

In fast ganz Birenbach gibt es kein Durchfahrtsverbot für LKW’s. Wenn Sie z.B. ein Haus bauen, eine Heizöllieferung erwarten oder den Umzugsdienst benötigen dürfen LKW’s natürlich weiterhin nach Birenbach fahren. Unsere landwirtschaftlichen Betriebe müssen weiterhin erreichbar sein, ebenso muss ein flüssiger Verkehr für die Post, Entsorgungsunternehmen, etc. gewährleistet sein. Die Straßenverkehrsbehörde beim Landratsamt Göppingen kann deshalb kein generelles Durchfahrtsverbot für LKW`s aussprechen.

Wieso dauert das mit der Baustelle so lange? Wieso können die Arbeiten nicht wie in China innerhalb von 1-2 Tagen abgeschlossen werden?

Weil wir nicht in China sind und bei uns völlig andere rechtliche Regelungen zur Anwendung kommen müssen. Die Dauer der Straßenarbeiten wurde von einem Team an Ingenieuren, unabhängigen Instituten sowie Fachbehörden und erfahrenen Straßenbauarbeitern, etc. erarbeitet, die diese Berufe erlernt haben und sich tagtäglich mit diesem Thema beschäftigen. Die Asphaltarbeiten nehmen an der gesamten Bauzeit nur einen geringen Zeitanteil in Anspruch. Der Hauptteil der Arbeiten wurde unter anderem für

  • die Erneuerung der Hauptwasserleitungen mit Hausanschlüssen,
  • die Neuverlegung und Mitinstallation der Straßenbeleuchtung,
  • den Einbau von Glasfaserverrohrungen,
  • den Neubau der Straßenentwässerung über die gesamte Länge,
  • die Reparatur einer Gasleitung und
  • die Birenbachverdohlung,
  • sowie dem Setzen neuer Randsteine und Granitpflasterzeilen über 1 Kilometer Länge

aufgewendet, um nur einige Beispiele zu nennen. Viele Arbeiten kamen durch verschiedenste Auftraggeber erst nach Beginn der Maßnahme hinzu und konnten daher nicht von Beginn an eingeplant werden.

Wieso wird nicht nachts gebaut?

Auf die Frage „Wieso denn nicht nachts gearbeitet wird“ sind wir in einem Leserbrief in der NWZ gestoßen. Gute Fragen, aber möchten Sie denn dass bei Ihnen vor der Haustüre nachts gearbeitet wird? In der Regel werden Nachtbaustellen nur außerhalb bewohnter Bereiche angeordnet.

Wieso kann die Straße nicht halbseitig gesperrt werden, sondern muss komplett gesperrt werden?

Um den lärmminimierenden Effekt zu erzeugen, ist es notwendig, dass der Asphalt nahtlos, also an einem Stück, eingebaut wird. Hierzu ist es auch notwendig, dass der Untergrund entsprechend planvorbereitet wird. Anschließend muss der Belag aushärten und die Fahrbahnmarkierung angebracht werden. Der Asphalt kann nur an einem Stück aufgetragen werden, wenn die Straße komplett gesperrt wird. Auch das hergerichtet Schotterplanum darf anschließend zur Vermeidung von Spurrillen nicht mehr befahren werden.

Wieso können nicht mehr Schilder aufgestellt werden?

Schilder dürfen nicht einfach so aufgestellt werden. Auch der Bürgermeister kann eine Beschilderung nicht einfach anordnen. Grund:

Die Gemeinde Birenbach ist eine kreisangehörige Kommune, weshalb wir keine eigene Straßenverkehrsbehörde haben Das bedeutet, jedes einzelne Verkehrszeichen muss durch die Straßenverkehrsbehörde des Landratsamtes Göppingen nach vorheriger Sachprüfung genehmigt werden. Je mehr Schilder aufgestellt werden desto unübersichtlicher wird das Ganze. Gesetzlich ist keine Doppelbeschilderung möglich. Praktisch ist sie auch nicht sinnvoll. Nach gängiger fachlicher Meinung führt eine zu starke Beschilderung zur Verwirrung bei den Verkehrsteilnehmern, weil sie im fließenden Verkehr nicht mehr vollständig erkannt werden kann. ab und versuchen unnötige Beschilderungen zu vermeiden.

Leider wird es auch immer wieder Personen geben, die sich über eine Beschilderung hinwegsetzen und sich bewusst falsch verhalten (bestes Beispiel: Schnellfahren in einer 30er Zone). Dies liegt dann aber in dem Verantwortungsbereich eines jeden Einzelnen.

Schilder dürfen auch nicht eigenmächtig versetzt, abmontiert, zugedeckt oder erweitert werden. Das Entfernen einer angeordneten Beschilderung kann eine Ordnungswidrigkeit, unter bestimmten Umständen sogar einen Straftatbestand, darstellen.

Wieso wurde beim letzten Mal die Krettenhofstraße gesperrt?

Die Krettenhofstraße befindet sich auf der Gemarkung der Stadt Göppingen. Das heißt die Gemeinde Birenbach hat keinen Einfluss darauf, wie die Stadt Göppingen den Verkehr auf der Krettenhofstraße regelt. Hier ist auch die Straßenverkehrsbehörde der Stadt Göppingen zuständig und nicht das Landratsamt Göppingen.

Was ist wenn durch dem Umleitungsverkehr ein Schaden entstanden ist:

Falls ein Schaden an den Gehwegen, Straßen etc. die der Gemeinde Birenbach gehören, entstanden ist, bitten wir Sie uns ein Bild mit einem entsprechenden Hinweis auf die Stelle per E-Mail an gemeinde@birenbach.de oder über das Kontaktformular auf unserer Homepage zukommen zu lassen. Falls ein LKW oder sonstige Fahrzeuge an Ihrer eigenen Hecke, Ihrer Mauer oder Ihres Autos etc. hängegeblieben ist, ist dies ausschließlich Privatrecht. Das heißt Sie müssen sich selbst um diese Angelegenheit kümmern und ggf. eine Anzeige bei der Polizei erstatten.

Aber der o.g. Schaden ist doch erst aufgrund der Umleitung entstanden, wieso haftet dann nicht die Gemeinde Birenbach?

Verantwortlich ist nicht die Gemeinde, sondern der Unfallverursacher, sowie bei jedem anderen Unfall auch.

Welche Vorteile hat die Birenbacher Bürgerschaft?

Die Bundessstraße 297 ist die wohl wichtigste Nord-Süd-Verbindung im Landkreis Göppingen. Hier rollen täglich tausende Pendler durch Birenbach und auch die Kolonnen von Lastwagen steigen stetig. Dass die Beschaffenheit der Straße, die jetzt deutlich über 40 Jahre alt ist, dadurch nicht besser wird, ist normal. Irgendwann muss deshalb saniert oder erneuert werden.

Nach den abgeschlossenen Bauarbeiten hat die Gemeinde Birenbach eine neue Bundesstraße mit geschwindigkeitsdämpfendem Fahrbahnersatz und einem lärmtechnisch optimiertem Asphaltbelag sowie einen bundesstraßenbegleitenden Geh- und Radweg. Durch die Verengung und der Fahrbahn und die Verschwenkung am Ortsausgang bzw. Ortseingang wird die gefahrene Geschwindigkeit minimiert. Zudem wurde eine Blitzersäule, die in beide Richtungen blitzt, auf Höhe Turnhallenweg aufgestellt. Ferner wurde die gesamte Infrastruktur (Wasserleitung, Straßenbeleuchtung, Glasfaserverrohrung für schnelles Internet ermöglicht bzw. neu eingebaut, die Gasleitung wurde repariert, die Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut) erneuert oder saniert, sodass die Gemeinde für die nächsten Jahrzehnte gut gerüstet ist.

Ferner trägt die Gemeinde Birenbach nur einen kleinen Teil der Kosten. Das Land Baden-Württemberg unterstützt Gemeinden mit staatlichen Hilfen. Den gesamten Teil der Kosten der Fahrbahn trägt die Bundesrepublik Deutschland.

Wir hoffen, dass wir mit diesem Fragenkatalog Ihren Fragen und Ihrem Informationsbedarf nachkommen konnten.

Konstruktive Hinweise sind immer willkommen, eventuell vorliegende Fehler werden soweit als möglich beseitigt. Hierzu stellte von Alfred Krupp fest: „Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler. Nur wer die Hände in den Schoß legt, macht gar keine Fehler.“

In diesem Sinne hoffen wir auf einen reibungslosen Ablauf der Arbeiten im zweiten Bauabschnitt.

Ihre Gemeindeverwaltung

Beeinträchtigungen im Busverkehr während der Vollsperrung der B 297 zwischen Birenbach und Wäschenbeuren

Pressemitteilung des Landratsamt Göppingen - Amt für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur

Göppingen, 20.07.2020 -Aufgrund der Sanierung der B297 und der dadurch bedingten Vollsperrung zwischen Birenbach und Wäschenbeuren vom 05.08.2020 bis zum 25.08.2020 werden auch die Busse der Linien 11, 12 und X93 in dieser Zeit umgeleitet.

Die Haltestellen Krettenhof, Schützenhof und Wiesental werden nicht bedient. Stattdessen wird von diesen Linien die Haltestelle Birenbach Rathaus angefahren. Die Bushaltestellen in der Lorcher Straße in Birenbach werden weiterhin angefahren.

In Wäschenbeuren wird die Haltestelle Marktplatz verlegt:

  • In Fahrtrichtung Göppingen wird die Ersatzhaltestelle in der Maiergasse auf Höhe des Brunnens bedient.
  • In Fahrtrichtung Lorch/ Schwäbisch Gmünd wird die Ersatzhaltestelle in der Hockengasse bedient.

Durch die veränderte Fahrtstrecke verlängert sich die Fahrtzeit der Linien 11, 12 und X93. Wir bitten um Beachtung, dass die gewohnten Anschlüsse nicht gesichert werden können.

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