Aktuelle Nachrichten: Gemeinde Birenbach

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Corona-Virus

Autor: Manuel Klostermann
Artikel vom 01.03.2020

Alle Informationen auf einen Blick

Aktuelle Informationen, Fallzahlen, Fragen und Antworten zum Corona-Virus, Handlungsempfehlungen und Informationen zu Hotlines etc. hat das Landratsamt Göppingen im Internet auf einer Übersichtsseite zusammengefasst:

https://www.landkreis-goeppingen.de/start/Landratsamt/coronavirus.html

Aktuelle Informationen zu Vorschriften und Rechtsverordnungen der Landesregierung Baden-Württemberg finden Sie hier:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/

Bei weiteren Fragen wurden für Bürgerinnen und Bürger zum Thema Corona folgende Telefon-Hotlines eingerichtet:

  • Gesundheitsamt Göppingen: Tel. Telefonnummer: 07161 202-5380
  • Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg:
    Tel. Telefonnummer: 0711 904-39555
    (werktags zwischen 09:00 bis 16:00 Uhr)
  • Bundesministerium für Gesundheit:
    Tel. Telefonnummer: 030 346 465 100
    (Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr

Die Gemeindeverwaltung ist in entsprechender Bereitschaft und beobachtet die Lage und steht in engem Kontakt mit den übergeordneten Behörden. Auf Empfehlung bzw. Anordnung der übergeordneten Behörden setzt die Gemeindeverwaltung entsprechende Maßnahmen um.

Für Rückfragen steht die Germeindeverwaltung zu den Dienstzeiten unter Telefonnummer: 07161 50098-0 und unter gemeinde(@)birenbach.de zur Verfügung.

Dienstbetrieb Gemeindeverwaltung

Die Gemeindeverwaltung ist zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Es gelten folgende Hinweise:

  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung werden zu den Besuchszeiten zu Ihrem Schutz einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie im Rathaus ebenfalls einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen.
  • Als Service für Sie steht im Rathaus ein Desinfektionsmittelspender bereit. Bitte desinfizieren Sie sich die Hände!
  • Als Schutzmaßnahme wurde im Bürgerbüro ein Spuckschutz angebracht.
  • Bitte halten Sie die Abstands- und Hygieneregeln ein!
  • Bitte sehen Sie von einem persönlichen Erscheinen im Rathaus ab, wenn Sie sich krank fühlen oder Krankheitssymptome aufzeigen!

Aktuell gültige Vorschriften

Die aktuell geltenden Vorschriften im Hinblick auf das Corona-Virus finden Sie hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

 

Bund-Länder Beschlüsse vom 27.08.2020

Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben heute mit Bundeskanzlerin Angela Merkel das weitere gemeinsame Vorgehen in der Corona-Pandemie besprochen.

Ein höheres Mindestbußgeld, ein Verbot von ungeschützten größeren Veranstaltungen und keine weiteren Lockerungen der Corona-Auflagen: Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die neuen Regeln von Bund und Ländern angesichts der wieder steigenden Corona-Infektionszahlen verteidigt und an die Verantwortung jedes Einzelnen appelliert. Das Land stehe „an einer Wegscheide“, so Kretschmann nach Beratungen der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.

„Die Infektionszahlen haben ein gefährliches Niveau erreicht und drohen den Erfolg der ersten Jahreshälfte im Kampf gegen die Pandemie zu zerstören“, sagte Kretschmann. Die zweite Hälfte des Jahres werde nicht leichter werden als die ersten sechs Monate, warnte Kretschmann. Vor allem da sich das Virus im Herbst und Winter leichter verbreiten könne, wenn das Leben wieder drinnen stattfinde. „Wenn wir die Lockerungen der vergangenen Wochen nicht gefährden wollen, dann müssen die Infektionszahlen jetzt zwingend wieder runter“, so Kretschmann. Auch um die Schulen nicht nur wieder öffnen zu können, sondern auch offen halten zu können, müssten die Infektionszahlen wieder dringen sinken. Von den Infektionszahlen hänge es auch ab, ob die Wirtschaft wieder Tritt fassen könnte.

Wir müssen wieder aufmerksamer und umsichtiger sein

Er rief die Bürgerinnen und Bürger auf, wieder aufmerksamer und umsichtiger zu sein. Wer die Maßnahmen wie Abstand halten, Hygieneregeln beachten und Alltagsmaske nicht beachte, gefährde nicht nur sich selbst, sondern eben auch andere, mahnte Kretschmann.

„Zusammenhalt ist unser größter Trumpf“, sagte Kretschmann. „Die Jungen tragen eine besondere Verantwortung für die Älteren und andere Risikogruppen.“

Bund und Länder haben einer gemeinsamen Beratung unter anderem beschlossen, Verstöße gegen die Corona-Beschränkungen schärfer zu ahnden.

Man war sich einig darin, dass weitere Öffnungsschritte vorerst nicht zu rechtfertigen sind. Die Corona-Verordnungen des Landes werden entsprechend verlängert und angepasst.

Großveranstaltungen bleiben bis Ende des Jahres verboten

Großveranstaltungen, bei denen eine Kontaktverfolgung und die Einhaltung von Hygieneregeln nicht möglich sind, sollen bis Ende des Jahres nicht stattfinden.

Wer aus einem Risikogebiet zurückkehrt, muss sich umgehend in Quarantäne begeben und sich weiterhin verpflichtend testen lassen. An dieser Testpflicht werden alle Länder über den ganzen September festhalten. Die Quarantäne, in die sich alle Einreisenden aus Risikogebieten begeben müssen, kann nur durch einen negativen Test aufgehoben werden. Wer gegen die Quarantänepflicht verstößt, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Künftig besteht kein Anspruch mehr auf eine Entschädigung bei Lohnausfall, wer wegen einer Reise in ein Risikogebiet in Quarantäne muss, wenn vor Reiseantritt bekannt war, dass man in ein Risikogebiet fährt und die Reise vermeidbar war. 

Wir wollen die Schulen offen halten

„Wir alle sind einig darüber, dass Schulen und Kitas eine herausragende Bedeutung für unsere Kinder und für unsere Gesellschaft haben“, betonte Kretschmann, „Deshalb werden wir auch weiterhin große Anstrengungen unternehmen, um den Präsenzschulbetrieb zu ermöglichen und Schulschließungen zu vermeiden. Dabei haben wir noch einmal festgestellt: In allen Ländern gilt auf Schulhöfen und beim Weg in die Klasse eine Maskenpflicht. Eine Verschärfung bei steigenden Infektionszahlen behalten wir uns. Darüber waren alle Länder einig.“

Beim Thema Veranstaltungen setzen Bund und Länder zunächst weiter auf Eigenverantwortung. „Wir werden das Infektionsgeschehen in Zusammenhang mit privaten Feiern sehr genau im Auge behalten und reagieren, falls es notwendig werden sollte“, so Kretschmann.

Zunächst keine neuen Einschränkungen bei privaten Feiern

Er appellierte an die Bürgerinnen und Bürger weiter die Kontakte möglichst zu reduzieren auf einen festen Kreis von Menschen zu beschränken. Treffen sollten vorzüglich im Freien stattfinden. Man solle weiter Abstand halten, und dort wo diese nicht möglich ist eine Alltagsmaske tragen.

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, dass Bußgeld bei Verstößen gegen die Maskenpflicht auf mindestens 50 Euro anzuheben. In Baden-Württemberg bleibt das Bußgeld bei Verstößen im öffentlichen Nahverkehr bei 100 Euro.

Quelle: www.baden-wuerttemberg.de

 

Fallzahlen

Aktuelle Fallzahlen aufgeschlüsselt nach Gemeinden, sowie Statistiken zum zeitlichen Verlauf im Landkreis finden Sie hier täglich aktualisiert:

lragp.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html

Die gesamten Fallzahlen für Baden-Württemberg finden Sie hier:

sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/lage-in-baden-wuerttemberg/

         

Vorschriften für Reisende

Alle aus Risikogebieten zurückkehrende Urlauber/Innen haben sich nach § 1 Abs. 2 S. 1 Corona-Verordnung EQ unverzüglich bei der für sie zuständigen Ortspolizeibehörde/Bürgermeisteramt Birenbach, Telefonnummer: Tel. 07161/50098-0 oder unter gemeinde(@)birenbach.de zu melden.

Bei einer Rückkehr aus einem Risikogebiet müssen sich Reisende unverzüglich nach der Einreise nach Deutschland auf direktem Wege in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben.

Quarantäneverkürzung möglich wenn:

  • Reiserrückkehrer macht bis zu 48 Stunden vor Einreise nach Deutschland einen Test auf Coronavirus. Negatives Testergebnis und ärztliches Attest bescheinigt, dass kein Anhalt für COVID-19 besteht.
  • Reiserrückkehrer macht an einer Teststation des Landes für Reiserückkehrer (z.B. Flughafen) unmittelbar nachder Einreise einen Test auf Coronavirus (Terminvereinbarung). Negatives Testergebnis und ärztliches Attest bescheinigt, dass kein Anhalt für COVID-19 besteht.
  • Reiserrückkehrer macht nach der Rückkehr beim Hausarzt oder einer Teststation des Landes einen Test auf Coronavirus (Terminvereinbarung). Negatives Testergebnis und ärztliches Attest bescheinigt, dass kein Anhalt für COVID-19 besteht.

Weitere Vorgaben:

  • Es muss ein PCR-Test meist mit Ausführung der Entnahmestelle (naso-pharyngeal / gepoolter Nase-Rachen-Abstrich) durchgeführt werden, Testdatum frühestens 48h vor Rückkehr, mit Name und Geburtsdatum.
  • Das Testergebnis und Attest sollte in deutscher oder englischer Sprache vorliegen.
  • Nicht geeignet sind:
    • PCR-Test älter als 48h vor Reiserückkehr
    • Testergebnisse ohne Personendaten
    • Testergebnis „Covid negativ“ ohne weitere Erklärungen/ Ausführungen
    • Antikörpernachweis
    • IgG-Nachweis
    • IgM-Nachweis
    • Nicht näher beschriebene Blutproben
    • Ärztliches Zeugnis, dass bei der Person nach körperlicher Untersuchung keine Covid-Erkrankung vorliegt

Auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts erfahren Sie, ob Ihr Urlaubsland zu den Risikogebieten gehört.

Ortspolizeibehörde Birenbach

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Die Urlaubszeit steht bevor und viele Bürgerinnen und Bürger freuen sich auf freie Tage am Meer, in den Bergen oder bei Familie oder Freunden. Wer eine Urlaubsreise ins Ausland plant, sollte sich vor Beginn und vor Ende der Reise gründlich darüber informieren, ob das Reiseziel unter die vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete fällt.

Von Reisen in ein Risikogebiet wird dringend abgeraten auch wenn Reisen dorthin nicht verboten ist!

Was gilt, wenn man trotzdem in ein Risikogebiet fährt?
Wer dennoch in ein Risikogebiet fährt, muss nach der Rückkehr nach Deutschland gemäß der Corona-Verordnung „Einreise-Quarantäne“ in häusliche Quarantäne.

Dies bedeutet ganz konkret:  

  • Urlauber müssen auf direktem Wege nach Hause fahren und sich direkt nach der Rückkehr für 14 Tage in Quarantäne begeben.
  • Urlauber aus Risikogebieten müssen sich unverzüglich beim Ordnungsamt ihrer Wohnortgemeinde melden.
  • Bei Verstößen gegen diese Auflagen drohen Bußgelder von bis zu 5.000 €.

Das gilt auch, wenn das Urlaubsziel während der Reise zum Risikogebiet wird.  

Können Urlauber aus Risikogebieten durch einen Corona-Test am Urlaubsort die Quarantäne vermeiden ?
Ja, wer am Urlaubsort einen Corona-Test und dazu ein ärztliches Attest in deutscher oder englischer Sprache erstellen lässt, kann dieses dem Ordnungsamt der Wohngemeinde vorlegen. Fällt der Test negativ aus, hat das Ordnungsamt der Gemeinde die Möglichkeit, die Quarantäne zu beenden. Der Test darf frühestens 48 Stunden vor Wiedereinreise nach Deutschland gemacht werden. Die Voraussetzungen des Robert-Koch-Instituts für die Anerkennung der Testung finden Sie hier.

Können Urlauber aus Risikogebieten durch einen Corona-Test am Flughafen die Quarantäne vermeiden?  
Ja, es gibt auch am Stuttgarter, Frankfurter und vielen anderen Flughäfen die Möglichkeit zur Testung und für ein ärztliches Attest. Das Ergebnis kann dann dem Ordnungsamt vorgelegt werden. Der Test kostet je nach Schnelligkeit 60 bis 180 Euro, zudem muss man ggf. einen Termin vereinbaren oder sich anmelden. Zudem gibt es auch Teststellen an großen Bahnhöfen wie z.B. in Stuttgart oder an viel befahrenen Autobahnen wie der A5 und A8. Weitere Informationen finden Sie hier.

Können Urlauber aus Risikogebieten durch einen Corona-Test zuhause eine Quarantäne vermeiden? 
Es gibt grundsätzlich auch die Möglichkeit, sich zuhause testen zu lassen, aber nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen. Die Quarantäne ist einzuhalten. Urlauber, die Symptome entwickeln, können sich wegen einer Testung an ihren Hausarzt wenden. Für den direkten Weg zur vorher vereinbarten Testung darf die häusliche Quarantäne unterbrochen werden.

Wer trägt die Kosten, wenn sich Urlauber testen lassen?
Die Kosten für die Testung von Patienten mit Symptomen und freiwilligen Testungen übernimmt derzeit grundsätzlich die jeweilige Krankenkasse.

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen

Corona-Warn-App

Infektionsketten digital unterbrechen mit der Corona-Warn-App - Corona-Warn-App ist ein wichtiger Baustein der Pandemiebekämpfung

Ein zentraler Bestandteil der Bekämpfung jeder Pandemie ist das Unterbrechen der Infektionsketten. Die Corona-Warn-App kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten und die zentrale Arbeit der Gesundheitsämter beim Nachverfolgen der Kontakte unterstützen.

Die Gesundheitsämter ermitteln mit Angaben der Corona-positiv getesteten Person die Menschen, die mit der positiv getesteten Person in Kontakt standen, um die Ausbreitung des Erregers einzudämmen. Die Corona-Warn-App ist eine wichtige Ergänzung, weil sie hilft, Risikobegegnungen ergänzend zum Gesundheitsamt aufzuzeigen:

  • auch Begegnungen mit Unbekannten im öffentlichen Raum werden erfasst und
  • schneller identifiziert, weil dies automatisch in der Corona-Warn-App geschieht.

Die Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter bleibt weiterhin nötig, z.B. um Personen zu ermitteln bzw. zu informieren, die die App nicht nutzen oder kein Smartphone besitzen. Auch ersetzt die Kontaktnachverfolgung und Benachrichtigung über die App selbstverständlich nicht die nach Infektionsschutzgesetz vorgeschriebenen Meldewege.

Die App wird vom Robert Koch-Institut für die deutsche Bundesregierung herausgegeben. Jede Nutzerin und jeder Nutzer der Corona-Warn-App leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse und ihre Beteiligung!

Zum Download der Corona-Warn-App:
Corona-Warn-App für iOS
Corona-Warn-App für Android

Hygienetipps

Erstellt am: 01.03.2020 - 15.00 Uhr
Aktualisiert am: 28.08.2020 - 15.35 Uhr

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