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Kleine Marienkappelle

Im Jahr 1499 wird auch erstmals eine kleine Marienkappelle erwähnt, die im 16. Jahrhundert Ziel vieler Wallfahrer aus ganz Schwaben war. Im 30-jährigen Krieg wurde das Kirchlein jedoch völlig zerstört. Der Ort selbst war von Kriegswirren und Pestepidemien so heimgesucht worden, dass er noch bis 1650 nahezu unbewohnt blieb. Aber bereits 1690 konnte aus Spenden der gläubigen Pilger ein wesentlich vergrößerter Neubau der Wallfahrtskirche begonnen werden. 

Die 1698 fertiggestellte Barockkirche war ebenfalls der „Schmerzhaften Mutter Gottes“ geweiht. Umbauten in den folgenden Jahrhunderten und ein veränderter Zeitgeschmack verunstalteten jedoch weitgehend die ursprüngliche Einrichtung. Erst bei der Renovierung 1962/1963 wurde das alte Stuckgewölbe in mühevoller Kleinarbeit wieder hergestellt. Mit seinen üppigen, naiv gehaltenen Stuckornamenten, übersät mit Sonnenblumen, Traubenranken und Fruchtgehängen, mit den beiden reich geschnitzten Barockbeichtstühlen und den fünf Altären zählt das weithin sichtbare Gotteshaus heute zu den wenigen erhaltenen Beispielen des schwäbischen Bauernbarocks im Stauferkreis Göppingen.

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